• 11.12.2015 aktion arbeitsunrecht

    "Arbeitsunrecht Deutschland"

    Gemeinnützige Organisation zeigt sich auf Facebook eindeutig solidarisch mit den Amazon Aktiven

    Die geminnützige Organisation Arbeitsunrecht Deutschland titelt zu Weihnachten: "Der Weihnachtsmann bestellt nicht bei Amazon". Sie rufen zur Solidarität auf und fordern einen Tarifvertrag: "Solidarität mit den Streikenden bei Amazon! Löhne und Arbeitsbedingungen gehören per Tarifvertrag und nicht nach willkürlichem Gutdünken geregelt."

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  • 09.12.2015 Bayrischer Rundfunk

    Amazon: Schöne neue Arbeitswelt?

    Beitrag in der Sendung Kontrovers vom 09.12.2015

    Amazon: nah am Kunden, hochmotivierte und zufriedene Mitarbeiter - so verkauft sich die Firma beim Pressetermin. Doch gleichzeitig beschweren sich Mitarbeiter über schlechte Bezahlung und Schikanen. Kontrovers über das System Amazon. mehr...

  • 08.12.2015 ZDF heute Show

    Beitrag der ZDF heute Show (via Facebook)

    Weihnachtsgeschichten über Amazon

    Zur Facebook-Seite der ZDF heute Show:
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  • 07.12.2015 Solidarität

    ver.di Aktive aus Theatern und Musicals in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen die Streikenden bei amazon. In den Theatern sollen Informationen zum aktuellen Arbeitskampf bei amazon verbreitert, Protestkarten verteilt und für die Unterstützung der online-Petition von ver.di (siehe rechts) geworben werden. mehr...

  • 07.12.2015 Leipzig

    Konsument*innen, auf in den Solidaritätsstreik!

    Aufruf des Streik Soli-Bündnis Leipzig

    Fast alle von uns bestellen einfach und bequem beim Online-Riesen Amazon. Doch was passiert hinter den Kulissen? Der Erfolg von Amazon basiert auf der Ausbeutung der Angestellten und ihren schlechten Arbeitsbedingungen. Ständige Überwachung, hoher Leistungsdruck und körperlich anstrengende und monotone Tätigkeiten prägen den Alltag vieler Beschäftigter. Der Krankenstand bei Amazon liegt permanent bei etwa 20 Prozent! Bisher weigert sich der Online-Riese auf die Forderungen der Beschäftigten einzugehen. Doch Amazon fürchtet die Verbreiterung des Konflikts und hat Angst davor, dass auch wir, die Konsument*innen, Teil des Streiks werden. mehr...

  • 07.12.2015 verdi-amazon.de

    "Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigen"

    Labor des Widerstands: Gewerkschaftliche Organisierung beim Weltmarktführer des Onlinehandels. Analyse von Jörn Boewe und Johannes Schulten

    Unter diesem Titel hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine umfangreiche Broschüre veröffentlicht. Aus der Ankündigung:

    "Amazon behauptet, das Unternehmen würde sich am Tarifvertrag der Logistik «orientieren». Fakt ist jedoch: Amazon hat keine Tarifbindung und wendet überhaupt keinen Tarifvertrag an, auch nicht den der Logistik, der geringere Löhne vorsieht als die Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels. Amazon bezeichnet sich selbst als Logistikunternehmen. Doch Logistikunternehmen verkaufen normalerweise keine Waren an Endkunden. Tatsächlich ist Amazon ein global agierender Versandhändler.

    Mit der Analyse liefern die Autoren der Öffentlichkeit erstmals eine umfas­sende Bilanz des bisherigen Arbeitskampfes, der erkämpften Erfolge, aber auch der Herausforderungen, die noch vor den Beschäftigten liegen." mehr...

  • 07.12.2015 Solidarität

    "Es ist ein Skandal, dass ein weltweit agierendes Unternehmen wie Amazon sich weiterhin in Deutschland weigert, einen Tarifvertrag abzuschließen", erklärt Johannes Stein, Bundespräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB).

    Der Koblenzer Pfarrer Stein unterstützt deshalb den Streik der Beschäftigten von Amazon Koblenz. Viele Mitarbeiter am Standort sind auch in der KAB Mitglied. "Als christliche Arbeiterbewegung und als Kunde müssen wir deutlich machen, dass Tarifverträge ein wichtiger Teil des sozialen Friedens sind". mehr...

  • 01.12.2015 Solidarität

    UNI Global Union steht voll und ganz hinter den deutschen, französischen und polnischen Beschäftigten bei Amazon, die aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen, gewerkschaftsfeindlicher Maßnahmen des Managements und dessen Dialogverweigerung die Arbeit niederlegen.

    Alke Boessiger, Leiterin von UNI Global Union Handel, erklärte: ”UNI versendet Solidaritätsbotschaften und arbeitet vor Ort eng mit unseren Mitgliedsorganisation in deutschland, Frankreich und Polen zusammen. mehr...

03. November 2015

Niederlage vor Gericht

Beschäftigte kämpfen weiter um einen Tarifvertrag

Ende September haben die Beschäftigten des Online-Versandhändlers Amazon erneut für einen Tarifvertrag gestreikt. Erstmals beteiligten sich auch Mitarbeiter/innen am Standort Pforzheim. Gestreikt wurde in insgesamt sechs Versandzentren, aber auch beim DVD-Verleiher und Video-Streaming-Dienst Amazon Prime in Elmshorn. In den vorhergehenden Wochen hatte Amazon versucht, Beschäftigten in Koblenz und Pforzheim zu untersagen, andere Kolleg/innen mit Flugblättern über Streiks zu informieren.

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23. September 2015

Der Versandhändler Amazon ist mit seinem Versuch gescheitert, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu untersagen, die Beschäftigten auf dem Betriebsgelände über Streiks zu informieren.

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17. September 2015

Amazon Pforzheim ist heute Vormittag vor dem Arbeitsgericht Pforzheim mit dem Versuch gescheitert, der Gewerkschaft ver.di per einstweiliger Verfügung die Verteilung von Flugblättern vor dem Personaleingang untersagen zu lassen.

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